Kindergottesdienst der Bezirke Wolfenbüttel und Göttingen

Apostel Edmund Stegmaier hielt in der Kirche Seesen einen Gottesdienst für die Religions- und Konfirmandenschüler der Bezirke Wolfenbüttel und Göttingen. Der Gottesdienst wurde musikalisch umrahmt vom Kinderchor, dem Kinderorchester und einem Duett von Trompete und Tenorhorn.

Am Sonntag, dem 10. Juni 2007 versammelten sich in der Kirche in Seesen die Religions- und Konfirmandenschüler der Kirchenbezirke Wolfenbüttel und Göttingen, um einen Gottesdienst mit Apostel Edmund Stegmaier zu erleben. Der Apostel diente mit dem Wort Psalm 73, 28:

"Aber das ist meine Freude, dass ich mich zu Gott halte und meine Zuversicht setze auf Gott, den Herrn, dass ich verkündige all dein Tun." (Psalm 73,28)

Ein großer Kinderchor und ein Kinderorchester sorgten für die musikalische Umrahmung des Gottesdienstes. Als Eingangslied sangen alle Anwesenden, begleitet vom Kinderorchester und der Orgel: "Lasst die Herzen immer fröhlich" (Gesangbuch Nr. 242). Nach dem Textwort brachte der Kinderchor, begleitet von der Orgel und von zwei Oberstimmen, das Lied zu Gehör: "Herr, wir bitten: Komm und segne uns!" (Kinderliederbuch Nr. 46).

Der Apostel legte den Kindern ans Herz: "Haltet euch zu Gott, haltet ihn fest, lasst ihn nicht mehr los. So habt ihr große Sicherheit." Weiter sprach der Apostel: "Stellt euch einmal vor: Ich komme in eure Klasse und frage eure Klassenkameraden, wer ihr liebster Mitschüler sei. Würden sie jetzt auf euch zeigen, wäre das nicht ein tolles Gefühl?"

Nach dem Apostel diente Bezirksevangelist Joachim Richter aus Göttingen. Zuvor sangen die Kinder mit Klavierbegleitung "A-sante sana Jesu" (Kinderliederbuch Nr. 42). Vor dem nächsten Brüderwechsel am Altar spielten Tobias Ahlfeld, Trompete, und Roman Köhler, Tenorhorn, das Lied: "Ich singe dir mit Herz und Mund" (GB Nr. 258). Nach dem Abendmahl sangen alle, begleitet vom Orchester und der Orgel das Lied: "Einen goldnen Wanderstab" (Gesangbuch Nr. 204). Zum Schluss brachten die Kinder, vom Klavier begleitet, noch den "Irischen Segensspruch" zu Gehör: "Möge die Straße uns zusammenführen." Im Herzen bewegt, fröhlich und sehr dankbar für die Begegnung mit dem Apostel, den Brüdern und mit den vielen Kindern aus anderen Gemeinden begaben sich alle auf die Heimreise.

K.H.