Großer Andrang bei der Blutspendeaktion

Die Jugend des Bezirkes Wolfenbüttel organisierte in Zusammenarbeit mit dem DRK eine Blutspendeaktion. Es fanden sich 73 Spender/-innen, davon 21 Erstspender ein.

Zu einer Blutspendeaktion in Zusammenarbeit mit dem DRK kamen 73 Spender, davon 21 Erstspender, am 31. Oktober 2008 in die Wolfenbüttler Kirche. Die Aktion war von der Jugend des Kirchenbezirkes Wolfenbüttel organisiert worden. Die Jugendlichen richteten nicht nur ein leckeres kalt-warmes Buffet im Mehrzweckraum aus, sie kümmerten sich auch um die Spender und unterstützten das DRK tatkräftig bei seiner Arbeit. Der Erlös der Aktion wird der Jugend des Bezirkes zur Verfügung gestellt. Er soll helfen, die Anreisekosten zum Europa-Jugendtag zu minimieren.

Die ersten Spenderinnen und Spender mussten sich gedulden, da der zuständige Arzt auf der A2 im Stau stand. Ohne ärztliche Erlaubnis darf man kein Blut spenden. Herr Eugen Gottschlich vom Blutspendedienst des DRK Gifhorn erklärte, dass es aufgrund des demografischen Wandels immer schwieriger wird, geeignete Spender zu finden. Die jungen Leute, die Blut spenden können und dürfen, werden immer weniger und die ältere Bevölkerung, die auf Spenden angewiesen ist, wird immer mehr. Im nächsten Jahr soll deshalb wieder eine Aktion stattfinden. Man hofft, dafür mehr als 100 Spender/-innen zu gewinnen.

Dank Presseankündigungen und Aushängen von Plakaten konnten auch etliche Mitbürger begrüßt werden. Im Treppenhaus konnte man sich über den Europa-Jugentag 2009 informieren.

T.B.


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