Kindergottesdienst am Muttertag

Pinocchio und eine junge Violinsolistin sind zwei Höhepunkte des Kindergottesdienstes mit Apostel Edmund Stegmaier, zu dem die Sonntagsschüler mit ihren Lehrern und mit ihren Müttern eingeladen sind - schließlich ist ja Muttertag.

Zum diesjährigen Kindergottesdienst der Sonntagsschüler aus den Bezirken Göttingen und Wolfenbüttel hat Apostel Edmund Stegmaier die Kinder mit ihren Lehrkräften für den 10. Mai nach Goslar eingeladen. Und weil es der Muttertag ist, dürfen auch die Mütter bzw. Familien der Sonntagsschüler mitkommen. Vom Kinderchor und -orchester wird speziell für diesen Tag das Lied "Unter allen guten Gaben" vorgetragen.


Das Kinderorchester begleitet den Kinderchor

Wenn Mütter ihre "großen" Kinder begleiten, sind auch die jüngeren Geschwister dabei.


Die jüngeren Geschwister wollen auch dabei sein

Die Kinder haben es sich wieder nicht nehmen lassen, den Altarschmuck selbst aus mitgebrachten Blumen zu gestalten. Das Ergebnis kann sich sehen lassen.


Blumenschmuck für den Altar

Nicht nur Blumen, sondern auch ihre Instrumente und ihre Stimmen haben die Kinder mitgebracht, mit denen sie dann fleißig musizieren.


Musik mit den Kindern

Wie weit auch ein Kind schon kommen kann, wenn es nur genug übt, zeigt Malin Weber auf ihrer Violine mit dem Vortrag "Alla Zingarese". Am liebsten würden die Zuhörer Beifall klatschen, aber sie halten sich zurück.


Malin Weber auf ihrer Violine

Als Grundlage des Kindergottesdienstes dient das Bibelwort "Ich habe keine größere Freude als die, zu hören, dass meine Kinder in der Wahrheit leben." (3. Johannes 1,4) Der Apostel spricht mit den Kindern über die Wahrheit bzw. über das, was vor Gott richtig ist. Nicht immer wird das Lügen so deutlich wie bei Pinocchio, den die Kinder gut kennen. Aber schließlich sollen wir uns immer bemühen, das Richtige zu sagen und zu tun. Das Frage- und Antwortspiel des Apostels mit den Kindern macht diesen Mut, so dass auch die Frage laut wird: "Hat der liebe Gott auch eine Frau?" Vielleicht könnte man darüber schmunzeln, aber Kinder wollen halt auch hier die Wahrheit erfahren. Und vielleicht bewegt manchen Erwachsenen im Stillen ja auch noch die eine oder andere Frage; aber Kinder trauen sich eben zu fragen.

U.B. / Fotos: akli

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